|
| Lehrlingswesen |
 |
| Verantwortungsbewusstes und bestens
ausgebildetes Personal leisten einen wesentlichen Beitrag zu unserem
Erfolg. Damit auch in Zukunft genügend Fachkräfte zur Verfügung stehen,
investiert Amsler & Frey AG in den Nachwuchs. Jährlich finden bei uns 1
- 2 jungen Menschen einen Ausbildungsplatz als Kauffrau/-mann oder als
Polymechaniker/ in. |
 |
| Unsere Lehrlinge |

|
| Kaufmännische Lehrlinge |
 |
 |
Anna
Zimmermann, 3. Lehrjahr |
 |
Mit der Lehre als Kauffrau habe ich im
August 2005 begonnen. Ich habe mich schon sehr darauf gefreut und es
gefällt mir wirklich gut. Ich entschied mich für den Beruf als Kauffrau,
weil es mich drängte, neben der Theorie „auf der Schulbank“ auch etwas
Praktisches in einem Betrieb zu lernen. Andererseits finde ich es sehr
wichtig, die Fremdsprachen zu perfektionieren und eine gute, solide
Grundausbildung zu erwerben, die mir in der Zukunft viele Möglichkeiten
bietet.
Meine Freizeit gehört der Musik, den Tieren und meinen Freunden. Ich
spiele Cornet (kleine Trompete) in zwei Vereinen. Im Musikverein
Brugg-Windisch und in der Brass-Band Imperial Lenzburg, der B-Band. Mit
der BBI darf ich im November 2005 an die Schweizermeisterschaften nach
Montreux fahren. Ich freue mich sehr und bin schon jetzt aufgeregt. Die
Musik begleitet mich schon seit ich denken kann. Zu Hause höre ich bei
allem, was ich mache, meine Lieblingsstücke. Ich bin ein totaler Fan von
My Chemical Romance. Vor kurzem war ich an ihrem Konzert in Zürich und
seither lässt mich ihre Musik nicht mehr los.
Abends und am Wochenende bin ich viel mit Freunden unterwegs. Wir gehen
ins Kino und sehen uns am liebsten Horrorfilme an. Danach gehen wir
meistens noch in eine Bar. Da wir gemeinsam sehr viel Spass haben, wird
es bei uns nie langweilig.
Und gerade jetzt neben meiner Büroarbeit ist es toll abends mit einem
Hund aus dem Tierheim in unserem Quartier frische Luft zu schnappen,
samstags an der Hundeschule teilzunehmen oder auch mal einen Canin
Cross Wettbewerb zu absolvieren.
Beiträge von Anna Zimmermann
Meine Zeit in der Buchhaltung
|
 |
Valeria Süess,
2.
Lehrjahr |
 |
Mitte August 2006 habe ich meine
KV-Lehre mit Berufsmatura bei der Amsler & Frey AG in Schinznach-Dorf
begonnen. Nach meinen 8 Wochen Sommerferien war ich richtig froh, dass
etwas Neues beginnt. Am Anfang war ich nur 3 Tage im Geschäft, danach
musste ich in den Basiskurs, der 5 Wochen dauerte. Aber jetzt ist der
„normale Alltag“ eingekehrt und ich bin 3 Tage im Geschäft und 2 Tage in
der Schule.
Ich habe mich für das KV entschieden, weil es ein abwechslungsreicher
Beruf ist. Ebenfalls denke ich, dass es vor allem eine gute
Grundausbildung ist, nach welcher man auf diesem Beruf weiterarbeiten,
sich weiterbilden lassen oder auch eine zweite Ausbildung anhängen kann
und die Türen zur Fachhochschule stehen einem mit der Berufsmatura
offen.
Der Winter ist meine liebste Jahreszeit, weil ich meinem grössten Hobby
dem Skifahren nachgehen kann. Daher sind für mich die Skiferien schon
fast obligatorisch. Ansonsten lese ich auch gerne und jeden
Mittwochabend gehe ich in die Damenriege Oberflachs.
Beiträge von Valeria Süess
Werkstattpraktikum
|
| |
Vlada
Repic,
1.
Lehrjahr |
 |
Nach den Sommerferien hatte meine
KV-Lehre in der Firma Amsler & Frey AG begonnen. Ich freute mich schon
sehr darauf, da mir schon der Schnuppertag in der Firma sehr gefiel. Es
gefällt mir so gut, dass ich am liebsten die ganze Woche im Geschäft
wäre. Ich hatte mich für das KV entschieden, weil ich sehr
sprachinteressiert bin und denke, dass ich hier noch einiges lernen und
später einsetzen kann. Trotz nicht bestandener BM-Prüfung versuche ich
noch während dem 1. Schuljahr in das M-Profil zu wechseln.
Ich interessiere mich sehr für die Computertechnik und lese somit sehr
viele Zeitschriften mit den aktuellsten Berichten aus der Computerwelt.
Teilweise bestelle ich auch aktuelle Hardware, die ich dann in meinem PC
einbauen kann. In mir besteht ein Drang, immer das neuste von diesem
Bereich der Technologie zu erfahren. Wöchentlich gehe ich ein- bis zwei
Mal ins Badmintontraining. Fast täglich gehe ich inlineskaten. Doch
meine liebste Freizeitbeschäftigung ist das Klavier. Ich spiele schon
einige Jahre Klavier und organisiere jährlich einige Konzerte und
Auftritte, auf denen ich mein Bestes geben kann. Sogar eine eigene CD
konnte ich stolz aufnehmen. Das aktuellste Projekt an dem ich arbeite,
besteht aus dem Klavierspiel von mir und einer wundervollen weiblichen
Soulstimme. Diese Arbeit bereitet uns beiden sehr viel Spass und wir
hoffen beide, dass uns dieses Projekt gut gelingt.
|
 |
| Polymechanikerlehrlinge |
 |
Benno
Frei, 4.
Lehrjahr |
 |
Im August 2004 begann ich meine Lehre
als Polymechaniker. Nach einer einjährigen Grundausbildung bei der
Swissmechanic in Lenzburg bin ich nun in Schinznach- Dorf.
Den Beruf Polymechaniker habe ich gewählt, weil mir diese Ausbildung
Abwechslung und Vielseitigkeit bietet. Ausserdem macht mir das Arbeiten
mit den Maschinen Spass.
In meiner Freizeit bin ich oft mit Kollegen unterwegs oder betreibe
sportliche Aktivitäten im Turnverein in Auenstein. Neuerdings bin ich
auch als Jugileiter tätig. Diese Aufgabe bereitet mir grosse Freude.
Beiträge von Benno Frei
Meine ersten drei Lehrjahre |
 |
|
|
 |
|
Alle Beiträge von unseren Lehrlingen:- Werkstattpraktikum, von
Selina Gasser, 06.04.2004
- Meine Lehre bei der Amsler & Frey
AG, von Tina Steiner, 23.07.2004
- Mein Praktikum in der
Buchhaltung, von Roxanne Waltenspühl, 02.02.2005
- Meine Lehrzeit bei der
Amsler & Frey AG, von Roxanne Waltenspühl, 18.07.2005
- Meine Zeit in der Buchhaltung,
von Anna Zimmermann, 10.09.2007
- Meine ersten drei Lehrjahre,
Benno Frei, 10.09.2007
- Werkstattpraktikum, Valeria
Süess, 10.09.2007 |
| |
|
 |
|
|